Nördliches Sachsen-Anhalt (SAW, SDL,BK, JL, MD)

Bitte hier KEINE Bilder von Horsten mit Web-Cam posten.

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Holger
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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Holger » 07.04.2009, 09:58

Volksstimme. de, 03.04.09

Gladauer Storch kommt als erster aus Afrika angeflogen

Die ersten Störche besetzen ihre meterhohen Nester in der Region – und täglich werden es mehr. Entdeckt hat den ersten Rotstrumpf der Saison der fünfjährige Lucas Ackenhausen aus Dretzel. Mit seiner Schwester Pia bekam er gestern im Gladauer Kindergarten ein Überrschungspaket der Volksstimme.

Gladau / Genthin. Anfang März fog der erste Vogel aus dem Winterquartier in den Storchenhof Loburg ein. Danach fragte die Genthiner Volksstimme : Wer entdeckt den ersten Storch in unserer Region ?....>>> weiterlesen

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Martha
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Re: Rühstädt (PR) und rundherum

Beitrag von Martha » 20.07.2009, 10:26

Hier nun der versprochene Wochenendbericht :wink:
Nachdem wir am Samstag nach dem Besuch in Rühstädt, mit dem Fahrrad die Umgebung erkundeten, stieß am Sonntag Jens zu uns, der sich hier an der Elbe bestens auskennt.
Wir überquerten bei Wittenberge die Elbe und fuhren auf kleinen engen Straßen nach Wahrenberg, dem Storchendorf Sachsen-Anhalts. Ungefähr 15 Horste hat das großflächige Dorf hinterm Deich zu bieten. Leider wirkt es recht verschlafen und macht im Gegensatz zu Rühstädt oder Linum touristisch so gar nichts aus seinem Storchenreichtum. Hier, wie fast überall auf der Tour, fanden wir in fast jedem Nest zwei Junge vor, selten drei, manchmal nur eines.
Ein Highlight war das Elbecafe "Anne-Elbe" vom Elbehof am Deich. Wen es einmal dorthin verschlägt, der sollte die kleinen vegetarischen Speisen mit Produkten aus biologischem Anbau und den Kuchen probieren.
http://www.elbehof.de/

Durch viele kleine Orte mit besetzten und unbesetzen Horsten ging es auf der anhaltinischen Seite weiter nach Werben und dann mit der Fähre über Havelberg zurück nach Rühstädt. Jens begab sich bei heraufziehendem Gewitter mutig aufs Rad um den Zug in Bad Wilsnack zu erreichen und wir fuhren den 250 km langen Weg zurück vom Westzipfel Brandenburgs in den tiefen Osten. Mächtige Gewitter begleiteten unseren Weg, in Kyritz lagen immer noch die riesigen Äste vom Freitag am Straßenrand. Egal - das Wetter hatte gehalten, solange wir auf Storchentour waren und es war ein wunderschönes Wochenende!

zum Picasa Album vom Wochenende
„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ Kurt Marti
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lukasius
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Re: Rühstädt (PR) und rundherum

Beitrag von lukasius » 20.07.2009, 10:56

Hey Martha, vielen Dank für die wunderschönen Bilder aus Rühstädt und Umgebung. Wenn man selber schonmal dort gewesen ist, weiß man wie schön und storchenreich es dort ist. Ist wirklich eine ganz tolle Gegend dort.

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Pitti
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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Pitti » 13.08.2009, 19:06

Volksstimme
URL: http://www.volksstimme.de/vsm/nachricht ... nt=1458759

Altkreis Genthin : 51 Jungstörche wachsen in den heimischen Horsten heran
Kein größerer Einbruch beim Storchennachwuchs

Von Simone Pötschke

+ Das Storchenhorst in Brettin: Nach mehrjähriger Pause schlüpften hier gleich drei Junge. Foto: Simone Pötschke
" So schlecht wie es in der Altmark mit dem Storchennachwuchs in diesem Jahr aussieht, ist die Situation im Altkreis Genthin nicht ", resümiert Storchenfachmann Mario Firla eine aktuelle " Inspektion " der heimischen Horste. Zwischen Jerichow, Tucheim, Hohenseeden und Klitsche werden gegenwärtig 51 Jungstörche flügge.

Genthin. Ein Einbruch beim Storchennachwuchs wie in der Altmark ist der Region Genthin erspart geblieben. Mit 51 Jungstörchen fällt die Bilanz in diesem Jahr zwar geringer als im Vorjahr ( 60 ) aus.
weiter

Erst am Sonntag musste er in Kade einen heruntergestürzten Adebar retten, der sich ein Bein gebrochen hatte und zum Storchhof gebracht werden musste.

Storchengeschichte 2009 in der Region Genthin, ist sich Mario Firla sicher, haben auch die Adebars in Hohenseeden geschrieben.

Nachdem ein Storch in eine Leitung flog und dem Horst deshalb zwei Eier entnommen werden mussten, fand sich ein neuer Partner ein, so dass jetzt zwei Junge im Nest heranwachsen.

Die Pechsträhne des Storches, der vor zwei Jahren in Bergzow in einer Güllegrube verunglückt war und im letzten Jahr in Mangelsdorf seine Partnerin verlor, hat in diesem Jahr offensichtlich ein Ende gefunden. In seinem Horst in Derben zieht er gegenwärtig drei Junge groß.

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Erscheinungsdatum 28.07.2009 | Ausgabe: gnt

+++++ Liebe Liana, dieser Storch ist deine Sena,. Der sogenannte Güllestorch ist Jady, Patenstorch von Helle. Alle Küken des Hohenseedener Nestes sind geschlüpft und wurde in andere Nester eingesetzt. ++++++++

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Pitti
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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Pitti » 25.11.2010, 22:18

Volksstimme
URL: http://www.volksstimme.de/vsm/nachricht ... nt=1864179

Schutzvorrichtungen werden auf Strommasten bei Zillbeck installiert
Sitzstangen für Störche
Von Anett Roisch



+++Foto+++
"Solche Sitzstangen werden acht Meter hoch auf dem Masten befestigt, damit die Störche sicher sitzen und nicht zu Schaden kommen", erklärten Volker Preetz (l.), Leiter des Netzbetriebes im Bereich Gardelegen und Tobias Girlach, Regionalmonteur im Bereich, der von Calvörde über Flechtingen bis kurz vor Oebisfelde reicht.Foto: A. Roisch

Drei Strommasten in der Nähe von Zillbeck bekommen eine Vogelschutzvorrichtung. Ende Juli dieses Jahres erlitten zwei Jungstörche einen Stromschlag und starben an ihren Verletzungen. Mit dieser und weiteren Maßnahmen möchte der Energieversorger E.ON Avacon in Zusammenarbeit mit der Naturparkverwaltung Drömling Vögel schützen.

Etingen/Zillbeck. "Wir haben der Naturparkverwaltung versichert, noch in diesem Jahr den Vogelschutz auf die Masten zubringen. Dieses Versprechen wollen wir auch gern halten", sagte Volker Preetz, Leiter des Netzbetriebes der E.ON Avacon im Bereich Gardelegen, zu dem auch diese Region gehört.

Preetz erklärte: "Wir bauen heute hier den Vogelschutz großflächig auf. Drei Masten bekommen diese Schutzvorrichtung. Die Leiterseile werden isoliert. Oben auf den Masten kommt eine Sitzstange. Die Störche werden wohl immer wieder diese Masten anfliegen." In Absprache mit Wolfgang Sender von der Naturparkverwaltung werden auch die beiden benachbarten Masten mit diesem Vogelschutz versehen. Sender, der so genannte Vogelvater des Drömlings, hatte im Sommer vergeblich versucht, einen der verletzten Störche wieder gesund zu pflegen. Doch die inneren Verletzungen des Tieres waren zu groß.

Die Kosten für diese Vogelschutzmaßnahme in Höhe von etwa 2 500 Euro übernimmt das Energieunternehmen. "Das Material und die Leistung zahlen wir. Wir haben auch die ausführende Firma, die aus Irxleben kommt, geordert", erklärte Preetz und berichtete: "Neue Masten werden gleich mit solchen Schutzvorrichtungen ausgerüstet. Nach und nach werden die bestehenden Mittelspannungsfreileitungen nachgerüstet. Dabei haben wir bestimmte Schwerpunkte. Und das ist bei uns - in Absprache mit dem Mitarbeitern des Naturparks und des Naturschutzbundes – der Drömling."

Für 2011 sei sehr viel Geld für den Vogelschutz geplant. "Wenn Maßnahmen an einer bestimmten Stelle dringend notwendig sind, wie hier in Zillbeck oder in Immekath bei Klötze, wo wir auch noch in diesem Jahr Schutzvorrichtungen anbringen, haben diese Orte Vorrang", erklärte der Leiter des Netzbetriebes. 2012 sollen alle Vogelschutzmaßnahmen im Bereich Gardelegen abgeschlossen sein.



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Erscheinungsdatum 12.11.2010 | Ausgabe: hdl

Angie
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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Angie » 25.02.2011, 18:50

Erste Störche wieder in Sachsen-Anhalt eingetroffen

Magdeburg (dapd/vs). Die ersten Störche sind aus ihrem Winterquartier zurück in Sachsen-Anhalt. Die Tiere seien über die Westroute aus Spanien gekommen und vor wenigen Tagen eingetroffen, sagte der Geschäftsführer der Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg, Michael Kaatz. Sie seien damit recht früh dran.

Hier bitte weiterlesen

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Erscheinungsdatum 25.02.2011

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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Holger » 22.04.2011, 15:00

Volksstimme, 21.04.11

Wird sich Adebar wieder auf dem Schornstein ansiedeln?

Feuerwehrleute renovieren Storchennest

Von Burkhard Steffen

Colbitz. Bei einer spektakulären Aktion "renovierten" gestern Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr Colbitz und der Werkfeuerwehr des Kaliwerkes Zielitz das Storchennest auf dem Schornstein des stillgelegten Heizhauses der Colbitzer Grundschule.

"In der vergangenen Woche hat ein einzelner Storch mehrfach das Nest angeflogen und besichtigt", begründete Storchenexperte Herbert Bilang die Maßnahme. Vermutlich habe Adebar....>>> weiterlesen

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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Martha » 21.05.2011, 08:41

Auch in Sachsen-Anhalt findet man dieses Jahr entlang des Elberadweges überall besetzte Horste.

Im Storchendorf Wahrenberg haben wir keinen leeren Horst entdeckt. An einer Stelle fanden wir unübersichtliche Verhältnisse vor.

Während der Storch im Horst ungerührt werkelt, stehen zwei offensichtlich unerfahrene Störche daneben und sind noch ganz mit sich selbst beschäftigt:

Bild

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Der rechte Storch ist sogar beringt. Leider können wir nach unserem Urlaub nicht weiter beobachten, wie sich das hier entwickelt.
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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Holger » 05.07.2011, 12:46

Volksstimme vom 30.06.11

Fünf Adebare werden ausgewildert

Auftakt zur Beringung von Jungstörchen in der Altmark erfolgte in Werben
Fünf Adebare werden ausgewildert
Von Walter Schaffer


Werben/Wahrenberg. Die Stadt an der Elbe ist seit Jahren "Sommersitz" für die Adebare. Dort bringen sie ihren Nachwuchs zur Welt. Nun wurden die Weißstorchjungen beringt. Ulrich Graul, der als ehrenamtlicher Mitarbeiter des.......>>> weiterlesen

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Re: Nördliches Sachsen-Anhalt (SAW, SDL,BK, JL, MD)

Beitrag von Holger » 12.04.2013, 22:11

Volksstimme, 04.04.13

Storchenjahr in Prester und Pechau beginnt

Nachdem in den vergangenen Tagen die ersten Sonnenstrahlen zu sehen waren, haben sich in Ostelbien die Störche wieder häuslich eingerichtet..... >>> weiterlesen

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