Störche in Schleswig-Holstein und Hamburg

Bitte hier KEINE Bilder von Horsten mit Web-Cam posten.

Moderatoren: Administratoren, Moderatoren

Angie
Beiträge: 24938
Registriert: 07.08.2004, 15:53

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Angie » 18.04.2010, 17:17

stoerche.de Newsletter 17.04.2010

Sehr geehrte(r) Storchenfreund(in),

es sind fast alle Störche wieder in ihr Brutgebiet zurück gekehrt. Im Landkreis Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) sind bis jetzt neunzehn
Storchenpaare und sechs Einzelstörche auf ihren Nestern zu beobachten. Es ist erstaunlich, dass einige Paare gemeinsam am selben Tag zurück gekommen sind,
da sie sich in der Winterzeit meistens aus den Augen verliegen. Für die Einzelstörche hoffe ich, dass die Partner noch eintreffen.

Zur Zeit sind viele interessante Beobachtungen am Storchenhorst möglich und wünsche Ihnen viel Spaß bei den Störchen.

Otto Börger hat mit seinen Storchenfreunden in den vielen Orten im Landkreis Herzogtum Lauenburg Kontakt aufgenommen und konnte wie in den vergangenen
Jahren auch, die genauen Ankunftsdaten ermitteln. Gerne veröffentlichen wir auch in diesem Jahr die aktuellen Daten in unserer Storchenstatistik. Die
Daten sind erfaßt und ab sofort im Kapitel "Storchenstatistik" (http://www.stoerche.de/daten/index.htm) veröffentlicht.

Viele Grüße,
- Axel Horn -

Naturfotografie in Norddeutschland
http://www.axel-horn.de / info@axel-horn.de

Spezialthema Weißstorch
http://www.stoerche.de / axel@stoerche.de

Angie
Beiträge: 24938
Registriert: 07.08.2004, 15:53

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Angie » 22.04.2010, 17:37

stoerche.de Newsletter 22.04.2010

Sehr geehrte(r) Storchenfreund(in),

Otto Börger hat die neuesten Informationen aus den Orten im Landkreis Herzogtum Lauenburg ermittelt. Es sind noch einige Störche ins Brutgebiet zurück
gekommen. Die Daten sind wie gewohnt bereits erfaßt und im Kapitel Storchenstatistik veröffentlicht.

Frau Johanna S. aus Ahrensburg war im Kreis Stormarn unterwegs und konnte Weißstörche in den Orten
Bargfeld-Stegen, Heilshoop, Todendorf, Klein Wesenberg, Langelohe, Lasbek, Mollhagen, Papendorf Pfahl, Papendorf Silo, Rümpel, Seefeld, Sühlen,
Tremsbüttel und Westerau beobachten. Sie schreibt dazu: Ganz allgemein habe ich festgestellt, dass in diesem Jahr die Störche später als in den Jahren
davor eingetroffen sind. Deshalb sehe ich (vorläufig) der Rückkehr der bisher fehlenden Partnerstörche bzw. Storchenpaare noch gelassen entgegen.

An dieser Stelle möchte ich mir ganz besonders bei Johanna S. und Otto B. für die Informationen bedanken.

Viele Grüße,
- Axel Horn -

Naturfotografie in Norddeutschland
http://www.axel-horn.de / info@axel-horn.de

Spezialthema Weißstorch
http://www.stoerche.de / axel@stoerche.de

Benutzeravatar
Steve
Beiträge: 92
Registriert: 05.01.2009, 13:44
Wohnort: 24576 Hitzhusen Schleswig-Holstein
Kontaktdaten:

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Steve » 29.04.2010, 21:51

Moin Ich Arbeite im Moment in Lübeck und Morgens geht mein Blick immer zu denn Nester in Eckhorst kurz vor Stockelsdorf am Mittwoch Morgen um 5.15 Uhr war ein Storchenpaar auf dem Mast mit der Kamerahalterung.
Mfg Stefan aus 24576 Hitzhusen Schleswig-Holstein

http://www.storchenfreunde-hitzhusen.jimdo.com

Angie
Beiträge: 24938
Registriert: 07.08.2004, 15:53

Beitrag von Angie » 31.07.2010, 17:58

stoerche.de Newsletter 31.07.2010

Sehr geehrte(r) Storchenfreund(in),

die Storchensaison 2010 nähert sich dem Ende, alle Jungstörche sind groß und werden immer selbstständiger. In wenigen Wochen werden sie das Brutgebiet
vor den Eltern verlassen und gen Süden ziehen. Einige Tage später werden die Altstörche folgen. Sie nutzen bis dahin die ruhige Zeit ohne Junge, um sich
vom Streß der vergangenen Zeit zu erholen und Energie für den langen Flug in den Süden zu tanken.

Zur Zeit können die Storchenfamilien auf den umliegenden Felder beobachtet werden. Eine interessante Zeit, denn es ist möglich zu beobachten, wie die
Jungstörche jeden Tag etwas neues von ihren Eltern lernen und selbständiger werden.

Für den Landkreis Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) verlief die Storchensaison 2010 sehr gut und zum Glück mit nur wenigen Storchenkämpfen.
Erfreulich ist die Anzahl ausgeflogener Jungstörche, denn nach 2004 waren nicht mehr so viele Jungstörche aufgezogen worden. Ein tolles Ergebnis, mit dem
aus meiner Sicht nicht zu rechnen war. Interessant ist, daß in diesem Jahr so gut wie keine Küken gestorben sind und an vier Horsten je vier Junge flügge
geworden sind. In Nusse haben es sogar fünf Jungstörche geschafft, eine tolle Leistung, denn die Eltern mußten wirklich viel Nahrung heranschaffen. Ich
habe in diesem Jahr viel Feldmäuse gesehen, was u.a. für die gute Storchensaison 2010 spricht.

Otto Börger hat aus allen Standorten im Landkreis Herzogtum Lauenburg die aktuellen Daten zusammen gestellt, sie sind ab sofort in der Storchenstatistik
veröffentlicht.

Viele Grüße,
- Axel Horn -

Naturfotografie in Norddeutschland
http://www.axel-horn.de / info@axel-horn.de

Spezialthema Weißstorch
http://www.stoerche.de / axel@stoerche.de

Benutzeravatar
Pitti
Moderator
Beiträge: 5718
Registriert: 03.08.2004, 12:41
Wohnort: Potsdam

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Pitti » 04.08.2010, 13:49

Lübecker Nachrichten
http://www.ln-online.de
ln-online/lokales vom 04.08.2010 11:41
+++Fotos+++

Ein Storch macht Terror: Er kämpft gegen Autos


Scheinbar friedlich sitzt der Storchenmann auf dem Horst und beobachtet sein Revier. Vor allem auf saubere Autos hat er es abgesehen.
Blankes Blech macht ihn rasend: Der Storch von Steinbek wittert in seinem Spiegelbild auf Autos einen Rivalen. Der Schaden ist beträchtlich. Die Steinbeker geben auf – und räumen den Parkplatz vor dem Nest.

Eigentlich sind die gut 50 Bewohner der kleinen Mehrgenerationen-Wohnanlage in Steinbek (Kreis Segeberg) richtig stolz auf ihre Störche. Seit mehr als 20 Jahren nistet regelmäßig ein Pärchen auf einem ausgedienten Trafomast am Parkplatz der Anlage – mitten im Dorf. Doch seit einigen Wochen ist das nachbarschaftliche Verhältnis getrübt.

Meister Adebar hat es sich mit seinen Nachbarn verscherzt. Fast jeden Morgen traktiert er in wahren Wutanfällen die unter seinem Nest parkenden Autos, hüpft auf dem Dach herum und hackt mit seinem Schnabel in das Blech. „Wir haben tagelang gerätselt, woher die matschigen Abdrücke und Kratzer kommen könnten“, sagt Rettungssanitäter Marcus Jost. Bis er schließlich das Storchenmännchen auf frischer Tat ertappte. „Der ist völlig ausgeflippt, weil er im spiegelnden Lack offensichtlich einen Rivalen erkannte“, beschreibt Jost das Schauspiel. Immer wieder habe der Storch sich mit dem vermeintlichen Nebenbuhler Schnabelduelle geliefert und auf das Autodach und die Motorhaube eingehackt.
weiter
Von Holger Marohn

URL: http://www.ln-online.de/artikel/2829511

Benutzeravatar
Pitti
Moderator
Beiträge: 5718
Registriert: 03.08.2004, 12:41
Wohnort: Potsdam

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Pitti » 06.08.2010, 20:33

Hier ein Radio-Beitrag vom NDR

verwirrter Storch von Steinbek

Benutzeravatar
Pitti
Moderator
Beiträge: 5718
Registriert: 03.08.2004, 12:41
Wohnort: Potsdam

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Pitti » 14.08.2010, 17:17

Lübecker Nachrichten
http://www.ln-online.de
ln-online/lokales
vom 14.08.2010 00:00

Babyboom: Stormarns Störche zogen 48 Jungvögel groß

+++Foto+++
Dieser Jungstorch fiel in Bargfeld-Stegen aus dem Nest und wird derzeit im Wildpark Eekholt aufgepäppelt. Foto: Nabu

Bad Oldesloe – Das Storchenjahr 2010 geht mit den ersten abziehenden Vögeln zu Ende. Sensationelle 48 Stormarner Jungstörche (Vorjahr 23) werden sich bis zum Monatsende auf den rund 10 000 Kilometer langen Weg nach Ostafrika machen. Seit Beginn der Aufzeichnungen 1971 gab es bisher nur im Jahr 1999 mit 56 Jungen mehr Storchennachwuchs.

Den Jungvögeln folgen etwa zwei Wochen später dann die Altstörche, wobei die Stormarner Störche sogenannte „Ostzieher“ sind. „Das heißt, ihr Weg führt über den Bosporus, das Jordantal und die Sinai-Halbinsel nach Afrika“, erklärt Storchenbetreuer Andreas Hack vom Oldesloer Nabu.

Mit 19 besetzten Horsten begann das Storchenjahr für Stormarn schon besser als im Vorjahr (17). Besonders wohl fühlten sich die Störche in Bargfeld-Stegen. Dort wurden zwei neue Horste bezogen. Somit gab es dort in diesem Jahr drei Nester, in denen insgesamt acht Junge zur Welt kamen. Zwei dieser Jungen mussten von den Nabu-Storchenbetreuern Andreas Hack und Kerstin Kommer sowie ihren Helfern allerdings in den Wildpark Eekholt zur Pflegestation gebracht werden. Eines hatte den Sturz aus dem Nest überlebt, und ein anderes war in der Entwicklung stark zurückgeblieben.

Das durchwachsene Wetter im Mai und Juni bescherte den Jungstörchen dann einen reich gedeckten Tisch mit vielen Regenwürmern und Insekten. Durch den strengen Winter gab es zudem Unmengen an Mäusen. Weil viel Schnee lag, hatten diese kaum Fressfeinde. Von den 19 Horstpaaren haben 18 erfolgreich Junge großgezogen. Lediglich das Storchenpaar in Papendorf bei Brunsbek brachte keine Jungen durch.

„Besonders schön ist, dass, nachdem im Vorjahr einer der Rümpeler Altstörche tödlich verunglückt war, der verbleibende Altstorch dieses Jahr einen neuen Partner fand und wieder zwei Junge aufzog“, sagt Andreas Hack. Auch Großensee hätte in diesem Jahr wieder gute Chancen auf ein Storchenpaar und -nachwuchs gehabt. „Doch leider wurde das Nest von unbekannten Tätern zerstört“, berichtet Hack. Die Polizei ermittelt wegen einer Straftat nach dem Bundesnaturschutzgesetz.

Nicht alle Störche fliegen in den kalten Monaten in den Süden. Wer einen „Winterstorch“ sieht, möge dies Andreas Hack unter Telefon 045 34/29 13 91 mitteilen. mc

URL: http://www.ln-online.de/artikel/2834348

Benutzeravatar
Pitti
Moderator
Beiträge: 5718
Registriert: 03.08.2004, 12:41
Wohnort: Potsdam

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Pitti » 18.08.2010, 13:42

Lübecker Nachrichten
http://www.ln-online.de
ln-online/lokales
vom 18.08.2010 00:00
„Terror-Storch“ gibt Ruhe

Steinbek – Aufatmen in dem kleinen Ort Steinbek (Kreis Segeberg). Der „Terror-Storch“ hat seine Attacken weitgehend eingestellt und scheint sich entspannt auf den Flug in sein Winterquartier vorzubereiten. Monatelang hatte er unter seinem Horst geparkte Autos und Fensterscheiben benachbarter Häuser attackiert. Allein an einem Auto entstand ein Schaden von 7000 Euro. Experten vermuten, dass er in dem Spiegelbild im Lack einen Rivalen zu erkennen glaubte.

„Der Storch ist inzwischen nur noch selten auf seinem Horst und deutlich ruhiger geworden“, sagt Anja Wittern, Mitarbeiterin einer benachbarten Tierarztpraxis. Das könne daran liegen, dass sein Nachwuchs bereits ausgeflogen sei und das Familienoberhaupt dadurch keine Angst vor Nebenbuhlern mehr habe. hm

URL: http://www.ln-online.de/artikel/2836305

Benutzeravatar
Pitti
Moderator
Beiträge: 5718
Registriert: 03.08.2004, 12:41
Wohnort: Potsdam

Re: Störche in Schleswig-Holstein

Beitrag von Pitti » 18.08.2010, 13:48

Lübecker Nachrichten
http://www.ln-online.de
ln-online/lokales
vom 18.08.2010 00:00

Nachwuchsrekord bei den Störchen

+++Foto+++
Auch in Stormarn gab es viele Storchenküken. In Klein Wesenberg wuchsen vier Jungstörche auf. Für die Eltern bedeutete das reichlich Arbeit bei der Futtersuche. Nur selten waren sie gemeinsam auf dem Horst.

Die Storchenschützer im Norden im Norden jubeln über ein „irres Jahr“. 451 Jungvögel sind flügge geworden, so viele wie seit sechs Jahren nicht mehr. Jetzt beginnt der Zug in den Süden.

Im vergangenen Jahr befürchteten einige schon ein Aussterben der Weißstörche in Schleswig-Holstein. Nun lässt ein Rekordjahr die Storchenschützer jubeln. 451 Jungstörche, fast doppelt so viele Jungstörchewie im vergangenen Jahr, sind flügge geworden. „Das ist irre“, freut sich der Landes-Storchenbeauftragte Uwe Peterson vom Naturschutzbund. Dabei ist mit 211 Paaren die Zahl der Brutpaare im Vergleich zum Vorjahr (2009: 204) fast konstant geblieben. 2009 zählten die Gebietsbetreuer des Nabu 204 Paare mit 235 Jungstörchen. Im Sommer 2004 gab 496 Jungstörche in Schleswig-Holstein.

Die meisten Jungstörche, nämlich 80, schlüpften im Kreis Herzogtum Lauenburg. Allein ein Paar in Nusse zog sogar fünf Jungstörche erfolgreich groß. Auch in Reecke bei Lübeck hat erstmals nach Jahren wieder ein Storchenpaar erfolgreich gebrütet und ein Junges groß gezogen.

Eine plausible Erklärung für den Weißstorch-Babyboom hat Peterson noch nicht. Möglicherweise habe es durch den langen Winter mit viel schützendem Schnee besonders viele Mäuse gegeben – eine Hauptnahrung der erwachsenen Störche. Andererseits sei es während der Aufzucht sehr trocken gewesen. „Ich hatte schon Befürchtungen, dass die Eltern nicht genügend Regenwürmer für die kleinen Störche finden würden“, sagt Peterson. Diese seien gerade in der Anfangszeit die Hauptnahrung des Nachwuchses.

Nach dem sehr schlechten vergangenen Jahr und dem Katastrophenjahr 2005 lässt der Bruterfolg bei den Storchenschützern nun die Hoffnung steigen, dass sich der Bestand stabilisiert – wenn auch auf einem niedrigen Niveau. 1974 gab es in Schleswig-Holstein immerhin noch fast 500 Brutpaare. „Wir gehen davon aus, dass wir im Durchschnitt zwei Junge pro Brutpaar und Jahr benötigen, um den Bestand langfristig zu sichern“, sagt Peterson. Mit einer durchschnittlichen Nachwuchszahl von landesweit 2,1 Jungtieren pro Brutpaar sei dieses Jahr ein wichtiger Schritt. Lediglich in Ostholstein (1,8) und Nordfriesland (1,9) habe der Wert darunter gelegen.
Die meisten Jungtiere sind inzwischen auf dem Weg in ihr Winterquartier im Süden. In den kommenden Tagen werden ihnen auch die Elterntiere Richtung Afrika folgen. „Das steuert bei den Tieren eine innere Uhr, die sich an der Tageslänge orientiert“, sagt Storchenkenner Peterson. Bis zu 500 Kilometer am Tag legen die Tiere auf ihrer Reise zurück. Während die Ostzieher über den Balkan und den Bosporus teilweise bis nach Südafrika fliegen, geht die Westroute über Spanien nach Marokko. Einige Störche überfliegen sogar die Sahara und schaffen es bis ins Binnendelta des Niger. „Immer mehr Westzieher bleiben inzwischen allerdings in Spanien hängen und überwintern dort teilweise auf Mülldeponien“, sagt Peterson. Diese Vögel seien im Frühjahr dann yauch die ersten auf den Nestern.Ein Beleg dafür sei auch, dass die ersten Störche inzwischen schon Ende Februar und damit immer früher wieder in Schleswig-Holstein auftauchen.

Peterson warnt angesichts des guten Storchenjahres allerdings vor einem voreiligen Bauboom der Menschen bei Nisthilfen. „Schon jetzt könnte sich jedes Storchenpaar eine Zweitwohnung leisten – so viele Horste stehen im Land leer“, sagt Peterson. Denn um die Jungen groß zu ziehen, braucht ein Storchenpaar nicht nur ein Nest, sondernwerde auch ein ausreichend ergiebiges Nahrungsrevier benötigt. Und bis die Jungstörche dieses Jahres eine Familie gründen, werde es ohnehin noch fünf bis sechs Jahre dauern. Und genau daran mangelt es angesichts immer mehr Maisfeldern und umgebrochenen Grünland. Bis die Jungstörche des Boomjahres 2010 geschlechtsreif werden und eine eigene Familie gründen, wird es ohnehin noch etwa fünf bis sechs Jahre dauern.
Holger Marohn

URL: http://www.ln-online.de/artikel/2836312

Angie
Beiträge: 24938
Registriert: 07.08.2004, 15:53

Re: Weißstorchenhorste in Schleswig-Holstein

Beitrag von Angie » 26.02.2011, 17:32

Newsletter von Axel Horn:

Sehr geehrte(r) Storchenfreund(in),
die Storchensaison 2011 hat am 25.02.2010 in Nusse im Landkreis Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) begonnen.
Es ist auf den Weißstorch aus Nusse verlaß, denn auch bei eisiger Kälte kommt er pünktlich zum Horst zurück.

Ich freue mich auf neue Erlebnisse bei den Störchen.

Viele Grüße,
- Axel Horn -

Naturfotografie in Norddeutschland
http://www.axel-horn.de / info@axel-horn.de

Spezialthema Weißstorch
http://www.stoerche.de / axel@stoerche.de

Antworten