Zeitungsberichte über Störche allgemein

Bitte hier KEINE Bilder von Horsten mit Web-Cam posten.

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Pitti
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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Pitti » 15.07.2009, 15:35

Märkische Allgemeine
15.07.2009/ 00:00
UMWELT: Naturschutz in der Klemme
Reservatsverwaltung will neues Projekt für Weißstorch ins Leben rufen


RÜHSTÄDT - Die Biosphärenreservatsverwaltung und die Stiftung Naturschutzfonds wollen Strategien entwickeln, wie dem schleichenden Rückgang der Storchenpopulation in Rühstädt Einhalt geboten werden kann. Dabei steht die Frage im Vordergrund, ob der unter Schutz stehende Vogel dort überhaupt noch so gute Bedingungen vorfindet, um sich in ausreichendem Maße reproduzieren zu können.

„Gegen den Klimawandel, schlechtes Wetter auf dem Zug und andere Faktoren können wir nichts unternehmen. Wir könne aber dafür sorgen, dass um Rühstädt ideale Bedingungen für den Storch herrschen“, sagte Biosphärenreservatsleiterin Jeanette Fischer. Laut Michaela Jansik, beim Naturschutzfonds für Flächenmanagement zuständig, könnte dies durchaus dazu führen, dass von Zielen, wie etwa dem Auwald in der Elbtalaue wieder mehr Raum zu geben, Abstand genommen wird.
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Holger
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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Holger » 30.01.2010, 19:09

Volksstimme

Storch stelzt durch den Schnee
Dass es sich um frühzeitige Rückkehrer aus dem Süden handelt, hält Storchenexperte Michael Kaatz vom Storchenhof Loburg ( Jerichower Land ) für wenig ...>>> weiterlesen

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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Pitti » 01.04.2010, 13:54

Da sich die Ereignisse im Storchenland Brandenburg derzeit beinahe überschlagen und ich nicht jeden Artikel einzeln einstellen kann und möchte, bitte ich euch, folgenden Link vielleicht in die Favoriten zu nehmen und selbst zu schauen.

Märkische Allgemeine / Storchenland Brandenburg

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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Pitti » 26.08.2010, 17:24

Folgenden Artikel stelle ich ausnahmsweise ungekürzt ein. Ich habe bei der Redaktion nach gefragt. Möglicherweise muss ich es ändern. Aber ich hoffe, dass bis dahin möglichst viele Forumsbesucher diesen Artikel lesen.

Märkische Allgemeine

26.08.2010/ 15:57
NATUR: Adebar geht’s zunehmend schlechter
Die Umwandlung von Grünflächen in Ackerland nimmt den Störchen die Nahrungsgrundlage


KYRITZ - Seit 1970 werden im Altkreis Kyritz Störche gezählt. Neben der Anzahl der Brutpaare ermittelt man auch die Anzahl der Jungtiere. Damit liegen die Ergebnisse einer Langzeituntersuchung von einer Tierart vor, die am Ende von Nahrungsketten steht. Da der Weißstorch in der offenen Kulturlandschaft lebt, die überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird, kommt ihm bei der Bewertung von Agrarökosystemen eine Indikatorfunktion zu.

In diesem Jahr wurden 44 Brutpaare und insgesamt 76 Jungstörche erfasst. Elf Paare blieben ohne Nachwuchs. Die durchschnittliche Jungenzahl aller Paare liegt bei 1,7. Werden nur die Eltern berücksichtigt, ergibt sich ein Reproduktionswert von 2,3.

Es lohnt sich, diese Zahlen mit denen der vergangenen 40 Jahre zu vergleichen. Von 1970 bis 1990 nahm der Brutbestand ab. Eine positive Entwicklung gab es in den 90er Jahren. Der Brutbestand stieg bis auf 54 Paare an (2000 und 2002). Danach wurden es wieder weniger.

In den vergangenen fünf Jahren waren zwischen 40 und 46 Nester besetzt. Ein sich auf diesem Niveau stabilisierender Bestand gibt bei oberflächlicher Betrachtung keinen Anlass zur Sorge. Damit liegt der Altkreis Kyritz bei der Siedlungsdichte im oberen Drittel Brandenburgs und steht im Vergleich mit vielen anderen Regionen Deutschlands relativ gut da.

Eine gründliche Bewertung der Fakten kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis. Danach geht es den Störchen zunehmend schlechter. Als wesentliches Kriterium für eine solche Bewertung gilt der Reproduktionserfolg. Von 1970 bis 1979 betrug die durchschnittliche Jungenzahl je Brutpaar 2,23, in den Jahren von 1980 bis 1989 nahm sie auf 2,12 ab. Im folgenden Jahrzehnt lag der Wert bei 1,91. Und zu einem weiteren Rückgang auf nur noch 1,88 kam es von 2000 bis 2009.

Zugenommen hat dagegen die Zahl der Paare, die ohne Nachwuchs blieben. Waren es von 1970 bis 1979 noch 17,7 Prozent, so erhöhte sich dieser Anteil kontinuierlich bis auf 24,5 Prozent im Zeitraum von 2000 bis 2009. Das Brutergebnis dieses Jahres liegt im Trend.

Dass sich manche Storchenpaare schlecht oder gar nicht fortpflanzen, kann verschiedene Ursachen haben. Wenn Störche aus unterschiedlichen Gründen nicht so fit sind oder relativ spät aus ihrem Winterquartier zurückkommen, liegt die Anzahl flügge werdender Jungstörche unter den Durchschnittswerten. Ebenso können Storchenkämpfe zu Brutverlusten führen.

Unstrittig ist jedoch eine qualitative und quantitative Verschlechterung der Lebensraumqualität als die wesentliche Ursache für die stetig abnehmenden Nachwuchszahlen. Diese Feststellung ist für den ehemaligen Kreis Kyritz umfangreich untersucht worden und kann mit nachvollziehbaren Fakten untersetzt werden.

Verantwortlich für die ungünstigen Lebensraumveränderungen ist die überwiegend hohe Intensität der landwirtschaftlichen Nutzung. Damit verbunden war und ist unter anderem eine Eutrophierung der Landschaft durch Mineraldünger. Dieser Sachverhalt wird auch dadurch nicht besser, dass in anderen Regionen Deutschlands und darüber hinaus der Nährstoffeintrag auf einem noch höheren Niveau liegt. Ein großes Problem stellt die Strukturverarmung durch Flurbereinigung, Nivellierung und Großflächenwirtschaft dar. Die komplexe Melioration und der damit verbundene unzureichende Wasserrückhalt führten und führen zu erheblichen Beeinträchtigungen.

Ein Zusammenhang zwischen Nutzungsintensität und Lebensraumqualität für Störche wird auch in den Landschaftsräumen deutlich, in denen zumindest in Teilbereichen Nutzungsformen praktiziert werden, die sich an ökologischen Erfordernissen orientieren. Dort liegen die Fortpflanzungswerte der Störche zum Teil deutlich über dem Durchschnitt.

Der oft als Rechtfertigung zu hörende Hinweis, in Teilen Westdeutschlands, in den Niederlanden oder Dänemark wird Landwirtschaft noch intensiver betrieben, stützt die These des o. g. Zusammenhangs. Denn dort gibt es keine Störche mehr. Oder sie sind „futterkonditioniert“. Das heißt: Sie werden von Menschen gefüttert. Der dänische Ornithologe Hans Skov hat festgestellt, dass mit Zunahme der Nutzungsintensität in der Landwirtschaft die Störche in seinem Land ausgestorben sind. Es war ihm nur möglich, die Entwicklung zu dokumentieren und zu publizieren.

Ein Storchenpaar benötigt für sich und seinen Nachwuchs täglich etwa drei Kilogramm Nahrung. Die finden die Tiere überwiegend auf Grünland. Seit einigen Jahren wird jedoch teilweise großflächig Dauergrünland in Acker umgewandelt, damit die Biogasanlagen mit Mais gefüttert werden können. Die Störche verlieren so einen wichtigen Futterplatz.

In Wusterhausen brüten seit vielen Jahren zwei Storchenpaare. Das Grünland in der Dosseniederung gehörte nachweislich zu ihren wichtigsten Nahrungsflächen. Die Dosseniederung zwischen Tramnitz und Wusterhausen bestand aus etwa 400 Hektar Grünland. 190 Hektar gibt es noch. Über die Hälfte der Niederung wird in diesem Jahr ackerbaulich genutzt. Auch zwischen Wusterhausen und Neustadt ging der Grünlandanteil in der Dosseniederung deutlich zurück. Maisäcker fallen als Nahrungsflächen für Störche jedoch aus. Es darf also nicht überraschen, sollte es in Wusterhausen bald nur noch ein Storchenpaar geben.

Die Umwandlung von Grünland in Acker zeigt, dass die Nutzung gegenwärtig nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Das Argument einiger Landwirte, nur wegen ökonomischer Zwänge so zu handeln, überzeugt nicht. Sie sollten nicht kurzzeitökonomisch, sondern perspektivisch denken und handeln. (Von Anselm Ewert)


zum Artikel im MAZ-Storchenland

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Re: Storchenhorste in Sachsen-Anhalt

Beitrag von Pitti » 25.11.2010, 22:20

Volksstimme
URL: http://www.volksstimme.de/vsm/nachricht ... nt=1868563

Naturschutzgruppe wertete 30-jährige Forschungen im Altkreis Kalbe aus
Überleben der Störche wird schwieriger

Von Antje Mewes
+++Foto+++
Weißstörche haben es zunehmend schwerer, ihre Art zu erhalten. Das hat die Auswertung der 30-jährigen Bestands- erfassung der Naturschutzgruppe Vienau im Gebiet des Altkreises Kalbe ergeben. Obwohl die Störche mehr Eier legen, gelingt es ihnen nicht, ihren Bestand zu reproduzieren.

+ Michael Arens hielt einen interessanten Vortrag. Foto: A. Mewes

Kalbe. 1976 regte der damalige Naturschutzbeauftragte Günter Stachowiak an, die Bestände des Weißstorches in der Region über einen längeren Zeitraum zu kontrollieren. Seit 1981 werden alle Brutpaare im Altkreis Kalbe systematisch erfasst, die Eier gezählt und die Jungstörche beringt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden jetzt von Michael Arens, der seit gut 20 Jahren in der Vienauer Fachgruppe im Storchenschutz tätig ist, und weiteren Ornithologen umfassend ausgewertet und die Ergebnisse dargestellt.

Beim Storchentag in Loburg stellte Arens die Ergebnisse der 30-jährigen Forschungen vor. Am Montagabend hielt er den Vortrag erneut vor den Mitgliedern der Fachgruppe und zahlreichen Gästen. Darunter viele "Storcheneltern", wie Arens sie nannte. Es handelt sich um Grundstücksbesitzer, auf deren Gebäude Störche nisten, oder um Naturfreunde, die das Leben der Störche in ihren Heimatorten verfolgen. Von ihnen erfahren die Naturschützer auch, wann die Störche ankommen. Aus diesen Daten lasse sich viel über das Zugverhalten und den Erfolg oder Misserfolg der Bruten ableiten. Die Untersuchungen haben ergeben, dass durchschnittlich die meisten Störche im April aus dem Süden zurückkommen und nach der Ausbesserung des Horstes mit der Brut beginnen. Dabei sind sich nicht alle Paare so treu wie ihnen nachgesagt wird. Hat es sich – weil der Partner nicht rechtzeitig kam – ein "Neuer" im Nest bequem gemacht, könne es zu erbitterten Kämpfen kommen, die oft den Bruterfolg beeinträchtigen. Seit einigen Jahren kämen die Störche immer eher aus ihren Winterquartieren zurück, der März habe sich als Hauptankunftsmonat herauskristallisiert. Dies könne bereits eine Folge des Klimawandels mit im Durchschnitt immer kürzeren, milderen Wintern in Deutschland sein, so Arens.

Diese und weitere Reproduktionsparameter stellte der Naturschützer seinem Publikum in Diagrammen vor. Sie beruhen auf den jährlich erfassten Daten, wie der Gelegegröße. Insgesamt wurden in den 30 Jahren 2142 Eier in den Storchennestern gezählt. Am häufigsten gab in 255 Fällen Gelege mit vier Eiern, in 179 Fällen war die Dreierbrut (erbrütete Jungvögel) am häufigsten. Zudem beringten die Vogelschützer Michael Arens und Mario Firla bei zum Teil abenteuerlichen Kletterpartien 1263 Jungvögel. Inzwischen sei es allerdings leichter, zu den Horsten zu gelangen, dank der Unterstützung des Kalbensers Bernd Weisbach mit seiner Hebebühne, der sehr viel Freizeit für den Storchenschutz opfere, betonte Arens.

Mit der Beringung sei eine Erfassung der Zugwege möglich. Es ließen sich die Alters- struktur der untersuchten Population sowie Erkenntnisse über die Zugplatz- und Partnertreue ableiten.

Die Anzahl der Horstpaare sei mit um die 20 über die 30 Jahre relativ stabil geblieben. Ein eindeutiges Hoch bei allen Reproduktionsparametern habe es in den neunziger Jahren gegeben. "Nach der Wende, war in der Landwirtschaft einiges ungeklärt und im Umbruch", sagte Arens. Es habe mehr Brachen und extensiv bewirtschaftete Flächen gegeben, davon hätte die Störche eindeutig profitiert.

Nicht nur die Anzahl der Brutpaare, auch die der flügge gewordenen Jungtiere sei in diesem Jahrzehnt höher gewesen. Im zurückliegenden Jahrzehnt haben sich die Ergebnisse wieder verschlechter und sind inzwischen alarmierend. Arens verdeutlichte das an der durchschnittlichen Jungenzahl aller Storchenpaare im Untersuchungsgebiet und Jahr, die über zwei liegen sollte. In den achtziger Jahren betrug sie 2,06, in den Neunzigern 2,08 und ist inzwischen auf 1,81 gesunken. Und das, obwohl die durchschnittliche Größe der Gelege angestiegen ist. "Das ist ein großes Warnzeichen, denn es bedeutet, dass sich die Art bei uns in der Region nicht mehr reproduzieren kann", sagte Arens. Zwar brüteten immer wieder zugezogene Störche im Untersuchungsgebiet, aber dennoch sehe es für die Zukunft der Störche schlecht aus. Sie hätten sich auf die Situation, die auf negativen Bedingungen für die Nahrungssuche beruhe, eingestellt, indem sie mehr Eier legten, um auf diesem Weg die Verluste auszugleichen und mehr Jungvögel flügge zu bekommen.

Der ausufernde Mais- und Rapsanbau in den vergangenen Jahren leiste dieser Entwicklung Vorschub, weil durch die spät zu erntende Monokultur Mais die Nahrungsflächen der Störche, die zu einem Großteil von Feldmäusen leben, noch geringer werde.



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Dokument erstellt am 17.11.2010 um 05:12:58 Uhr
Erscheinungsdatum 17.11.2010 | Ausgabe: gar

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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Martha » 12.12.2010, 00:09

Winterstorch im Eichsfeld
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nach ... landschaft
„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ Kurt Marti
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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von lukasius » 12.12.2010, 10:21

Immer wieder das leidige Problem der Winterstörche..... :?

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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Pitti » 13.12.2010, 22:35

ich glaube nicht, dass es ein leidiges Problem ist. Die Störche werden nur mehr beobachtet und deswegen fallen mehr Winterstörche auch auf. Aber sicher gibt es auch immer mehr. Es gibt ja Orte, wo sie ganzjährig verwöhnt werden.

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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von lukasius » 14.12.2010, 00:19

Ich bin der Meinung das genau dieses "verwöhnen" ein Problem ist. Aber laß uns das hier nicht zu sehr vertiefen. Ist eben auch ein sehr schwieriges Thema.

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Re: Zeitungsberichte über Störche allgemein

Beitrag von Helle » 08.02.2011, 19:53

ich finde es sehr erfreulich, wie einzelne Gemeinden, Dörfer etc. sich darum bemühen, wieder Störche bei sich anzusiedeln, bzw. sie auch bei sich zu halten. Ich hoffe, der Trend hält weiter an!!! :zustimm:
Viele Grüße

Helle

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