Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

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Sabine
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Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

Beitrag von Sabine » 05.01.2007, 13:24

Geschrieben von Redaktion - pfotensuche.de
Anklage wegen Tierquälerei - Jäger muss vor den Richter

Kitzingen - Hat ein Jäger mit einer Katze seinen Hund abrichten wollen und sich der Tierquälerei schuldig gemacht oder hat er nur den Angriff einer wild gewordenen Katze abgewehrt? Eine Frage, mit der sich das Amtsgericht Kitzinger befassen wird. Die Staatsanwaltschaft hat einen Jagdpächter wegen Tierquälerei angeklagt.

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Die Anklage bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Würzburg. Damit wird das Gericht klären müssen, was tatsächlich im April 2006 auf einer Wiese bei Bimbach in der Nähe der Bundesstraße 22 passiert ist. Sicher ist nur, dass am Ende eine am Auge schwer verletzte Katze übrig blieb, die trotz der Behandlung in einer Tierklinik im Kitzinger Tierheim verendete.

Zu dem Vorfall am Vormittag des 18. April gibt es zwei unterschiedliche Versionen. Da ist einmal die Aussage einer 42-jährigen Frau. Ihrer Schilderung nach war sie mit ihrem Fahrzeug in der Nähe von Bimbach, als sie gegen 9.30 Uhr auf der Verbindungsstraße ein Fahrzeug sah und daneben einen Jäger, einen Hund und eine Katze. Wenig später habe sie im Rückspiegel gesehen, wie der Mann in Jägerkleidung die Katze durch die Luft schleuderte und seinen Jagdhund darauf gehetzt habe. Sie habe angehalten und den Mann zur Rede gestellt. Der habe mit dem Hinweis, er sei Jäger und bilde seinen Hund aus, weiter gemacht und den Hund immer wieder auf die Katze gehetzt. Im Lauf des Gesprächs habe sich die Katze unter ihr Auto retten können. Den Rest übernahm das zu Hilfe gerufene Tierheim.

Dieser Version widersprach der betroffene Jagdpächter massiv. Nach dessen Erklärung habe er mit seinem Hund eine Fahrt durch sein gepachtetes Revier in Bimbach unternommen. Auf den Flurbereinigungswegen sei der Hund neben oder vor dem Auto gelaufen. An einem Waldrand habe der Hund in einem Wassergraben getrunken. Er selbst sei weiter gefahren, habe gehalten und die Hecktüre geöffnet, um den Hund einzuladen.

Der Hund sei aus dem Graben gekommen und dann in einen Weizenacker gesprungen. Erst jetzt habe er die Katze gesehen. Hund und Katze seien aufeinander geprallt, der Hund habe aufgejault und habe die Katze immer wieder umkreist. Er sei auf die beiden zugegangen, um den Hund wegzubringen, was ihm nicht gelungen sei. In der Nähe der beiden Tiere, ungefähr in zwei Metern Abstand, habe die Katze ihn angesprungen. Er habe sie mit der kleinen Handleine abgewehrt. Da sei ein helles Auto gekommen und habe angehalten. Eine Frau sei ausgestiegen und habe ihn massiv beleidigt. Die Katze sei unter den Wagen der Dame geflüchtet. Da erst sei es ihm gelungen, den Hund einzufangen. Die Frau habe weiter geschrien und mit einer Anzeige gedroht. Warum die Katze so schwer verletzt worden war, konnte der Mann nicht erklären. Vielleicht sei sie schon vorher bei einem Unfall verletzt worden.

Beide Versionen stehen im Raum. Nachdem die Polizei die Ermittlungen abgeschlossen hat, sieht die Staatsanwaltschaft Anhaltspunkte für Tierquälerei. Anklage ist erhoben - der Jagdpächter muss vor Gericht.



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La Luna wurde ermordet

Beitrag von Sabine » 05.01.2007, 13:58

Geschrieben von Redaktion pfotensuche.de
Unsere liebe, taube Katze LaLuna wurde brutal erschlagen!

Unsere beiden Kater hatten wir letztes Jahr spontan aus Andalusien mitgebracht, es ging ihnen dort schlecht und unsere Zwillingstöchter, inzwischen 6 Jahre alt, waren begeistert. Lunchen war ganz weiß, taub und sehr anhänglich und zahm. Am 19.06. erschlug ein Nachbar unser geliebtes Tier im Hinterhof, vor einer Zeugin. "Er schlug minutenlang mit einem Stein auf das arme Tier ein, bis es endlich still war" sagte sie uns geschockt. Er hat ihr gesagt, er sei Metzger und könne hören, wenn ein Tier getötet werden will!!! Herbeigerufene Polizei stellte den Mann zur Rede, der die Tat erst aggressiv abstritt, behauptete, er hätte die "streunende Katze bloß ausgesetzt". (Lunchen trug Zettelhalsband und war gechipt.) Das völlig zerschundene Tier fanden die Beamten dann in dem Müllcontainer im gegenüberliegenden Krankenhaus in einer Plastiktüte, zusammen mit einer Unterhose. Seither hat er uns mehrfach bedroht und beleidigt, z.B.: "Ich fi... Eure Kinder tot, Scheißjude, Bastard, ich mache Euch alle platt, Katzenblut ist doch geil,.... Wir haben mittlerweile eine Verfügung vor Gericht erwirkt, dass er sich uns nicht mehr nähern darf. Am 19.10. findet um 9.30 Uhr im Bonner Amtsgericht (Wilhelmstraße) eine öffentliche Gerichtsverhandlung gegen den Tier-Mörder statt, wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ab 8.00 Uhr halten wir mit anderen Tierschützern eine (dritte) Mahnwache ab, wir fordern gerechtere Strafen für Tierquäler. Der Termin findet übrigens nur statt, weil der Täter einen Strafbefehl von 180 Tageassätzen ablehnte. Wir laden herzlich zu der Teilnahme an der Wache und der Verhandlung ein. Weiter Infos und Tv-Mitschnitte, Presse,... findet Ihr auf der Seite http://www.katzenhilfe-westerwald.de unter der Rubrik LaLuna, wo Ihr Euch auch an einer Online-Petition beteiligen könnt.
Danke sagen Familie Steinhauer, Samtpfoten und Kaninchen

(Schreibt uns Herr Herbert Steinhauer)

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Anmerkung:

Es ist zwar schon gelaufen, die Verhandlung usw. aber es ist interessant das Weitere zu lesen und auch über die anderen Schicksale. Vorallen Dingen wie viel die Tiere manchen Menschen wert sind und was tierliebende Menchen alles aufstellen um dies zu ändern.

LaLuna

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Auch ein Gnadenhod ist nicht gleich "Gnadenhof für Tier

Beitrag von Sabine » 05.01.2007, 14:30

„Kein Gnadenhof, sondern Katastrophe”
Wenn Klaus Schlingpläßer, Vorsitzender des Stader Tierschutzvereins
an den „Tiergnadenhof Deutschland” denkt, kommt ihm die grüne Galle hoch.
Bilder von eingesperrten, verdreckten Tieren sind bei ihm eingebrannt.
Ort des Geschehens: Eine Hofstelle im abgelegenen Osten-Isensee.



Der Stader Tierschutzvorsitzende hat den dortigen
„Gnadenhof” schon länger im Visier.
Vor einigen Tagen erhielt er den Anruf von Anwohnern, die Tiere seien eingesperrt, am Jaulen und schon seit drei Tagen habe sich kein Mensch um sie gekümmert.
Gemeinsam mit Nachbarn und zwei Polizeibeamten machte sich Schlingpläßer dort ein eigenes Bild und ist immer noch erbost über die Zustände:
„Hunde waren im Gebäude eingesperrt, zum Teil in einer Minikammer im Dunkeln, sie hatten nicht zu fressen und zu trinken, die Fenster waren geschlossen.
Und dann der Dreck und der Gestank.
So etwas habe ich noch nicht erlebt. Im Stall drei Ponys, die ebenfalls weder Heu noch Wasser hatten plus eine Hand voll Ziegen, ebenfalls ohne Heu”, schildert der Tierschützer ein furchtbares Szenario.
(geschrieben von Wiebke Kramp von der NEZ am 25. August 2006)
Beachten Sie auch die Seite:
Stoppt den Tiergnadenhof-Deutschland e. V.


Am Samstag den 19.08.2006 brach eine Polizistin mit ihrem Kollegen und zwei Tierschützern das Haus, Oberkögt 16, 21756 Osten Isensee auf. Es bot sich ein Bild des Grauens. 29 Hunde saßen dort seit drei Tagen ohne jegliche Versorgung.

Unter den 29 Hunden befanden sich auch einige Welpen. Alles war verkotet und stank nach Urin. Die Tiere lagen alle auf blanken Böden, keine Decke, kein Kob, keine Futter oder Wasser. Eine Beamter mußte sich übergeben. Nun hoffen wir, dass die schlafenden (obwohl immer wieder Anzeigen eingingen) Behörden diesem Elend endlich ein Ende bereiten.


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Beitrag von Pitti » 16.04.2007, 18:21

tut mir leid, mehr, als den Link einzustellen vermag ich nicht. Aber vielleicht liest jemand trotzdem und kann Hinweise geben
http://www.moz.de/index.php/Moz/Article ... /id/181493

:-(

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pine
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Beitrag von pine » 16.04.2007, 20:07

Graulich , einfach nur widerlich solche "Menschen".
Tschöö ... die pine

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Re: Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

Beitrag von pine » 05.07.2007, 20:49

...Fassungslos macht mich hierbei auch , das sowas überhaupt bei ebay reinkommt . Da gibts doch eigentlich auch Inspektoren ,die die Geschäfte auch überwachen. Zumindest dachte ich es bisher.
Tschöö ... die pine

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Re: Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

Beitrag von Pitti » 08.10.2007, 15:00

Vielleicht weiß jemand etwas oder kennt das Tier?

Märkische Allgemeine
08.10.2007
Ludwigsfelde (Teltow-Fläming)
Welpe misshandelt und ausgesetzt...
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... 012/63579/

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Re: Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

Beitrag von Pitti » 15.10.2007, 21:12


Angie
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Re: Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

Beitrag von Angie » 24.10.2007, 19:20

Im Frankfurter Zoo
Irrer Tierhasser köpft Flamingos


Von R. ÖZTÜRK

Vier Flamingos liegen tot im Gras, drei von ihnen wurden geköpft. Jedes dieser Tiere war über 30 Jahre alt
Frankfurt/Main – Grausam verstümmelt liegen die stolzen Vögel im Gras. Blut hat ihre rosa Federn rot gefärbt. Ihre Hälse sind zerquetscht, die Köpfe abgetrennt.

Unbekannte richteten ein Flamingo-Massaker im Frankfurter Zoo an!

Das unfassbare Verbrechen geschah nachts: Die Tierhasser schlichen zum Gehege. Sie fingen vier Vögel ein. Jedes der Tiere war schon über 30 Jahre alt! Sie köpften drei der Flamingos, drehten dem vierten einfach den Hals um.

Im Morgengrauen, um 7.15 Uhr, fand ein Pfleger die toten Tiere. Ein fünfter Vogel ist so schwer verletzt, dass auch er vermutlich sterben wird.

Hinten im Gehege stand die verstörte Flamingo-Gruppe, dicht beieinander. Alle stumm. Wie unter Schock – oder in Trauer. Die Kripo ermittelt.

Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/20 ... 41778.html

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24.10.2007
Keine Spur von Frankfurter Flamingo-Killer

weiter: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.p ... id=4079178

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Re: Tierquälerei und andere wichtige Meldungen

Beitrag von Pitti » 24.10.2007, 19:50

Angie, das habe ich gestern in "Brisant" auf ARD gesehen. die Tierärztin war selbst den Tränen nahe. Es muss entsetzlich gewesen sein.
Was sind das nur für Menschen gewesen! >:-(
Video vom HR
Das ist auch das, was bei "brisant" lief, zumindest in der Kernaussage.

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