Zum Schmunzeln und Nachdenken

Wie ein Überraschungsei: Wir lachen gern, wir wundern uns ab und an und wir müssen unser Gehirn aktiv halten! :-)

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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Pitti » 31.10.2007, 14:56

Nanni, warum sehe ich das Bild erst jetzt? muss mir irgendwie durch die Lappen gegangen sein in meiner PC-Abstinenz.
Ich würde Panik bekommen, ich hab doch Höhenangst! Die Folgen..... :shock: 8++) :lol: :?

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Beitrag von Kitti » 31.10.2007, 15:00

Daran merkst du dass dich das 21. Jahrh. ankotzt

1. Du versuchst beim Mikrowellenherd dein Passwort einzugeben.
2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann.
3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
6. Der Grund, warum du den Kontakt zu deinen Freunden verlierst, ist, weil sie keine eMail Adresse besitzen.
7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
8. Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-Its zu besitzen.
9. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in eMails gelesen.
10. Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
11. Du drückst Zuhause die 0, um beim Telefonieren rauszukommen.
12. Du sitzt seit vier Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet.
13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
14. Wenn du einen 90-Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, musst du dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen.
15. Du suchst verzweifelt die Tasten "STRG", "ALT" und "ENTF" auf deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher aufgrund einer Sendestörung rauscht.
16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49)
17. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr, davon die ersten sechs Stunden fürs Finanzamt.
18. Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten.
19. Deine Eltern oder Kinder beschreiben dich und deinen Beruf mit "er/sie macht was mit Computern".
20. Du erkennst deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch.
21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
21. Du überlegst dir, wem du diese Liste per eMail weiterleiten kannst.
23. Dir fällt noch nicht einmal auf, dass die Punkte 4. und 5. fehlen
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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Pitti » 31.10.2007, 15:01

Kitti hat geschrieben:
Na,bist du viel klüger als die Blondine??

Bei der letzten Frage wäre ich gescheitert, aber sonst...
Bin aber nicht blond, echt nicht, war ich mal als Kind.

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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Kitti » 31.10.2007, 15:04

Was, wenn Weihnachten nicht vor 2006 Jahren sondern heute stattgefunden hätte...


Säugling in Stall gefunden!
Polizei und Jugendamt ermitteln


Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen


BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem
Besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in
einem Stall haust.

Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte
unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter,
einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine
Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als
Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter
abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei
unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden,
wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer"
eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch
der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei
Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der
Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber
in Besitz von Gold sowie einigen, möglicherweise verbotenen Substanzen
waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen
aufgetragen sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen
Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren
Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Ebenso festgenommen und befragt wurde der Besitzer des Stalls, der
Eigentümer des Hotels "Bethlehem Inn". Da er Gästen erlaubt hat in seinem
Stall zu nächtigen, bedeutet das für ihn vermutlich den Verlust der
Herbergenerlaubnis, wegen Verstoßes gegen Sicherheits- und
Gesundheitsauflagen der Hotel- und Gaststättenverordnung. Die Tatsache, dass
sich in dem Stall auch Lebendvieh (1 Ochse und 1 Esel) befand, bedarf
ebenfalls einer Untersuchung, da fraglich ist, ob in einer Gegend mit
Mischgewerbe Nutztiere gehalten werden dürfen.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt
gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.
Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist
mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir
prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth in welcher Beziehung die beiden
zueinander stehen."

Joseph hat zugegeben, Maria aus ihrem gemeinsamen Zuhause in Nazareth wegen
einer vorgeschriebenen Volkszählung mitgenommen zu haben. Da sie aber wohl
bereits bei der Abreise schwanger war, prüfen die Ermittler ob es noch
andere Gründe gab Nazareth zu verlassen.

Joseph wird ohne Kaution festgehalten. Die Anklagepunkte lauten auf:
Misshandlung, Entführung, Gefährdung und Unzucht alles im Zusammenhang mit
Minderjährigen.

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und
psychiatrischen Untersuchungen. Auch sie kann mit einer Anklage Wegen
Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die
Lupe genommen, weil sie behauptet sie wäre noch Jungfrau und der Säugling
stamme von Gott.


In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht:
"Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn
dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - Ein Neugeborenes
gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache,
dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden,
vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir
jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar
Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."


Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten
behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd
mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen
und das Neugeborene zu seinem Geburtstag "hoch leben" zu lassen.

Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die
dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."
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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Kitti » 31.10.2007, 15:16

Philosophie

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen.

Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose Sand und schüttete diese in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.

Die Studenten lachten. "Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, ihr Leben, trotzdem noch erfüllend wäre." Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. "Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal, wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz
haben muss für ein oder zwei Bierchen."
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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Kitti » 31.10.2007, 15:22

jetzt wird es böse... 8++)

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern
gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider
hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines
Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte
sich in sie. Als sie dann später heiraten
wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals
heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog
er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den
Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem
Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil
sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme,
weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam
er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche
Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er
sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause
nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
Cafe, und bestellte sich drei extra große
Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er
ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau
erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste
Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band
ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu
seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu
spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam
und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem
Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in
diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
doch noch einen Moment zu warten. Als sie
gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er
verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern
roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch
atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich eine zweite Katastrophe
anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an
wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er
wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank
würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas
beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes
Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die
Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle
Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
weiter und immer wieder lauschte er, ob seine
Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,
wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und
Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild
für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie
entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht
gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,
dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die
Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem
Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch
noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert
anstarrten.
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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Kitti » 31.10.2007, 15:26

Holland!

Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, bei Kaffee, Croissant,
Butter und Marmelade, als sich unaufgefordert ein kaugummi-
kauender Holländer neben ihn setzt. Dieser fragt:
„Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot ?“
Der Deutsche fühlt sich gestört und antwortet: „Ja, natürlich.“

Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und
antwortet: „Wir nicht ! Bei uns in Holland essen wir nur das Innere
des Brotes. Die Rinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet,
zu Croissant geformt und nach Deutschland verkauft.“

Der Deutsche hört schweigend zu und sagt gar nichts. Der Holländer
lächelt verschmitzt und fragt: „Esst Ihr Marmelade zum Brot ?“
Der Deutsche antwortet: „Ja, natürlich !“

Der Holländer schiebt weiter seinen Kaugummi zwischen den Zähnen
hin und her und meint: „Wir nicht ! Bei uns in den Niederlanden essen
wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und
Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu
Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft.“

Der Deutsche hat auch eine Frage: „Habt ihr auch Sex in Holland ?“
Der Holländer lacht und sagt: „Ja, natürlich haben wir Sex in Holland.“
Der Deutsche fragt dann: „Was macht ihr mit den benutzten
Kondomen ?“
„Die werfen wir weg“, meint der Holländer.

Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: „Wir nicht. In Deutschland
werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet,
geschmolzen zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft !!!“
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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Helga Sp » 31.10.2007, 21:48

Herrlich Kitti,jetzt hab ich richtig herzlich lachen müssen....DANKE...ich hab auch einen Witz gelesen und wollte ihn da schreiben,jetzt kann ich wieder....Also...Ein Mann fragt seinen Freund:"Sag mal,warum hat dich der Chef gefeuert?"....Na Ja weil ich während der Arbeitszeit geschlafen habe....."Hmm ,das tun doch viele"........ Jaaa aber nicht mit der Chefin.."
Liebe Grüße Helga Sp

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Re: Videos zum Schmunzeln

Beitrag von Kitti » 13.12.2007, 16:49

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Re: Zum Schmunzeln und Nachdenken

Beitrag von Kitti » 13.12.2007, 16:52

Ausreden, die garantiert nichts nutzen

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Schatz, ich hab den Müll absichtlich noch nicht hinunter getragen, weil ich mir gedacht habe, du brauchst vielleicht noch was davon.

Ich hab deshalb bei meiner Sekretärin übernachtet, weil es noch sooo viel zu besprechen gegeben hat.

Ich hab deshalb bei deiner Freundin übernachtet, weil sie mir nach ihrer Scheidung sooo leid getan hat.

Glaube mir, ich konnte mich überhaupt nicht wehren!
Diese Frau hat mich förmlich überfallen!

Der Lippenstift kommt daher, weil die Kellnerin gestolpert ist und mit dem Kopf genau auf meine Schulter gefallen ist.

Die Flecken auf meiner Hose? Äh... ich hab in der U-Bahn ein Joghurt gegessen und da hab ich mich angepatzt.
Warum die Flecken innen sind? Ähmh... dann ist mir das Joghurt auch noch in die Hose gefallen.

Ich hab´ unseren Hochzeitstag nicht vergessen. Ich dachte nur, es wäre origineller, wenn wir ihn mal an einem anderen Tag feiern würden...

Ich war jetzt wirklich Zigaretten holen! Ich hab´ nur nicht gleich den Automaten gefunden und war so eben 1,5 Stunden auf der Suche.

Ich würde dir ja gerne beim Abwasch helfen, aber meine sensiblen Automechaniker-Hände vertragen keinen Schmutz.

Aber diese Affäre war doch garnichts! Ich hab´ dabei immer nur an dich gedacht!

Es tut mir leid, dass ich schon wieder besoffen nach Hause komme, aber meine Kollegen haben mir immer nachgeschenkt und ich hab´ nichts bemerkt.

Wem der BH gehört? Der Nachbarin. Sie war heute kurz bei mir und hat mich gefragt, ob sie ihn bei 60 oder 80 Grad waschen soll.
Da hat sie ihn wohl vergessen...

Das Telefonat war nicht für dich, mein Schatz. Mein Chef war´s, er braucht mich heute Nacht in der Firma.

Es tut mir leid, dass ich die teure Kristall-Schüssel hinterhergeschmissen habe, aber du verwirrst mich immer so mit deiner Schönheit!

Nein, nein, diese Briefe sind nicht an mich gerichtet! Ich habe einen Arbeitskollegen, der heißt genauso wie ich. Und weil er keinen Platz mehr in seiner Wohnung hat, bewahre ich die Briefe für ihn auf.

Ich hab´ auf´s Einkaufen nicht vergessen! Ich war eh im Supermarkt - nur es war schon alles ausverkauft!

Keine Ahnung...
Ich weiß nicht, wie das in meine Jacke kommt...
Noch nie gesehen...
Nein, nein, es ist nicht wie du denkst ...
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