Zum Schmunzeln und Nachdenken

Wie ein Überraschungsei: Wir lachen gern, wir wundern uns ab und an und wir müssen unser Gehirn aktiv halten! :-)

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Helle
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Beitrag von Helle » 11.09.2004, 17:43

Sind Sie bereit für ein Kind?

Nachfolgend können Sie anhand einfacher Übungen testen, inwieweit Sie bereit Sie und befähigt sind ins harte Kindererziehungsgeschäft einzusteigen. Bei den Übungen wurde besonderer Wert auf das Ermitteln der Belastungsfähigkeit Ihres Nervenkostüms gelegt. Also dann, viel Spaß!

Übung 1: Einschlafen

Wandern Sie zunächst im Wohnzimmer umher. Und zwar von 17 - 22 Uhr. Tragen Sie dabei einen nassen Sandsack mit einem Gewicht von ca. 4 - 6 Kilogramm. Stellen Sie dabei das Radio auf volle Lautstärke, allerdings mit dem Rauschen zwischen den Sendern.

Um 22 Uhr können Sie dann den Sack weglegen und zu Bett gehen. Allerdings stellen Sie zuvor den Wecker auf Mitternacht.

So, um Mitternacht wird hübsch aufgestanden, der Sack geschnappt und nun bis 1 Uhr morgens gewandert.

Stellen Sie den Wecker auf 3 Uhr (morgens!).

Falls Sie nicht gleich einschlafen können - macht nichts! Bleiben Sie wach, machen Sie sich Ihren Lieblingsdrink und gehen Sie um 2.45 Uhr ins Bett.

Um 3 Uhr aufstehen und im Dunkeln Lieder singen bis etwa 4 Uhr.

Dann in die Küche huschen und das Frühstück vorbereiten.

Auf einen Küchenstuhl setzen und darüber meditieren, daß Ihre Nächte so ungefähr 12 Monate lang verlaufen (das sind objektiv ca. 360 Nächte, subjektiv entsteht ein Gefühl von ca. 30.000 Nächten). Schauen Sie glücklich.

Übung 2: Anziehen

Kaufen Sie im Lebensmittelgeschäft einen möglichst großen Tintenfisch (ganz) und ein Einkaufsnetz.

Versuchen Sie, den Tintenfisch vollständig in das Netz zu stopfen, ohne daß einer seiner Arme durch ein Loch raushängt.

Dies wiederholen Sie jeden Morgen um 7 Uhr. Bei kaltem oder schlechten Wetter in 4stündigem Abstand.

Schleifen Sie den Tintenfisch bei Matschwetter eine Runde durch alle Pfützen rund um das Haus und anschließend bis ins Wohnzimmer. Betrachten Sie das Ergebnis.

Meditieren Sie vor dem Tintenfisch. Tut er ihnen mehr leid als Sie sich selbst, haben Sie diesen Test bestanden.

Übung 3: Füttern

Besorgen Sie sich eine Melone und höhlen Sie diese aus. Achten Sie darauf, daß unten ein Schwerpunkt bleibt.

Schnitzen Sie ein schmales Loch (Durchmesser ca. 2 cm) in die Seite.

Stellen Sie die Melone auf den Tisch und geben Sie ihr einen Stoß, damit sie wackelt.

Nehmen Sie ein Gläschen Babynahrung (ein Glas Marmelade tut es auch), nehmen Sie einen Löffel davon und versuchen Sie, den Brei in das kleine Loch zu füllen. Machen Sie dabei Flugzeuggeräusche nach.

Das wiederholen Sie solange , bis ca. die Hälfte des Glases um die Melone herum verstreut ist. Ein weiteres Viertel schütten Sie sich auf den Schoß, das restliche Viertel können Sie an beliebigen Stellen der Wohnung verteilen.

Machen Sie von dem Ergebnis ein Foto , lassen Sie es auf Postergröße vergrößern, hängen Sie das Poster über Ihren Frühstückstisch. Meditieren Sie morgendlich, indem Sie das Poster anschauen.

Geschätzte Dauer des Zustandes: 2 Jahre.

Übung 4: spielerisch lernen

Schmieren Sie Nougatcreme auf das Sofa und Marmelade an die Vorhänge.

Nehmen Sie Nagellack aus dem Badezimmer und bemalen Sie damit die Fliesen.Seien sie dabei ganz leise um ein ausreichendes Antrocknen vor Entdeckung des Kunstwerkes durch Dritte zu gewährleisten.

Legen Sie ein Stück von einem Brathähnchen hinter Ihre Stereoanlage und lassen sie es dort den Sommer über liegen.

Gehen Sie nach draußen und graben Sie mit den Händen das Blumenbeet vor der Haustür um . Anschließend reiben Sie den Dreck an der weißen Hauswand ab.

Bemalen die das Pflaster vor Ihrem Haus mit weißer Farbe aus der Garage.Schauen Sie dem Nachbarn direkt in die Augen, der Ihnen dabei zusieht.Falls er dummes Zeug redet , stecken Sie vorsichtshalber noch die Zunge heraus.

Gehen Sie in das Haus zurück und meditieren Sie auf dem Sofa, ob Sie diese Zustände ca. 10 Jahre lang ertragen wollen.

Übung 5: Kind und Auto

Fahren Sie Ihren BMW zum Autohändler und tauschen Sie ihn gegen einen Opel Kadett Kombi ein.

Kaufen Sie Schokoladen-Eis (von der Eisdiele - nicht in der Tiefkühlpackung) und legen Sie es ins Handschuhfach. Lassen Sie es dort liegen.

Nehmen Sie ein Zehn-Pfenning-Stück und und stecken Sie es in den Cassettenspieler.

Kaufen Sie eine Familienpackung Schoko-Kekse. Stecken Sie die Kekse in den Ritz auf der hinteren Sitzbank (zwischen Lehne und Sitzfläche). Alle Kekse!

Fahren Sie mit einem Gartenrechen über die Außenseite des Autos. Einmal rundum.

Klemmen Sie ein Foto Ihres ehemaligen BMW hinter die Wischblätter (Rückseite zur Scheibe) und stellen Sie sich vor Ihr Auto. Denken Sie in Ruhe nach. Mit einem solchen Auto werden Sie ca. 18 Jahre lang fahren. Erst dann, und nicht früher, wird wieder ein Auto wie das auf dem Foto vor Ihrem Haus stehen. Es wird einem Ihrer Kinder gehören.

Übung 6 : Berechnung des Taschengeldes und außergewöhnlicher Belastungen

Gehen Sie zu Ihrem gewohnten Supermarkt in der Zeit zwischen 13 und 14 Uhr.

Halten Sie Ausschau nach einer Gruppe von 2 - 3 Kindern, die dort einkaufen und gehen Sie diesen Kindern heimlich zwischen den Einkaufsregalen nach.

Notieren Sie dabei den Wert jedes Gegenstands, den die Kinder einkaufen.

Notieren Sie den Wert jedes Gegenstands, den die Kinder zerbrechen. Dividieren Sie die Endsumme durch die Anzahl der Kinder und multiplizieren Sie die so ermittelte Summe mit 30 und Sie erhalten die Höhe des monatlich zu zahlenden Taschengeldes und der zu begleichenden Schadensersatzforderungen.

Meditieren Sie zu Hause über Ihren Kontoauszügen.

Geschafft, Gratulation!
Wenn Sie nach all diesen Lektionen immer noch eine kleine Kinderschar um sich versammeln möchten, dann sind Sie der ideale zukünftige Vater und für unseren Lehrgang geeignet!
Viele Grüße

Helle

"Irren ist menschlich"
Auch Mist kann Wachstum fördern
P. Rohner

Daggi

Beitrag von Daggi » 13.09.2004, 14:18

hihi..habe herzhaft gelacht! Bloß gut, dass ich diesen Stress schon hinter mir habe..ich glaube, ich würde es mir sonst nochmal überlegen..:-) Aber es kommen ja bestimmt irgendwann die Enkelkinder, nur die kann man ja wieder abgeben, wenn's gar zu schlimm wird :lol:

Gast

Beitrag von Gast » 21.01.2005, 19:17

Ein sprechender Papagei hat in Israel eine Liebesaffäre auffliegen lassen: Um seine Geliebte zu beeindrucken, hatte ein Ehemann dem Papagei ihren Namen beigebracht: Der Vogel sollte sie begrüßen, wenn sie zu Besuch kam. Das Tier konnte jedoch nicht zwischen Geliebter und Ehefrau unterscheiden und begrüßte die Ehefrau immer wieder mit dem falschen Namen. Sie wurde misstrauisch und engagierte einen Detektiv. Der dokumentierte die Liaison. Die Scheidung läuft. Als Rache brachte die Ehefrau dem Vogel eine Begrüßung für den untreuen Mann bei: „Auf Nimmerwiedersehen!“ :D

Gast

Beitrag von Gast » 16.05.2005, 14:41

Magdeburg (dpa) 4,55 Meter oder 5,71 Meter? Der bizarre Streit um die korrekte Höhe einer Kirchenmauer in Magdeburg ist höchstrichterlich entschieden. Das Oberlandesgericht Naumburg wies gestern die Klage des Architekturprofessors Gisberth H. Hülsmann ab, der entsprechend seines Entwurfs eine Erhöhung der Steinmauer um gut einen Meter verlangt hatte. Schon jetzt rufe das Bauwerk an der bischöflichen Kathedrale St. Sebastian eine „beklemmende Wirkung des Eingemauertseins“ hervor, befanden die Richter. 4,55 Meter seien also genug. Eine Revision des Urteils vor dem Bundesgerichtshof ließen sie nicht zu. Beim Architekten löste die Nachricht über den Richterspruch Empörung aus.
:D :D :D

cigüena
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Beitrag von cigüena » 16.02.2006, 15:04

Zwei Kröten weiblichen Geschlechts
lustwandeln durch die Heide
die eine links die andre rechts
und Warzen haben beide

Doch trotz der Warzen gehen sie
vergnüglich ihrer Wege
und lachen heimlich über die
moderne Schönheitspflege
Heinz Erhard
hola!

cigüena
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Beitrag von cigüena » 06.03.2006, 19:36

Hunde-Waschanlage

Waschen, legen, bellen
Für Berliner Hundebesitzer sind sie nun vorbei - die Zeiten, in denen der nasse Hund sich nach dem Waschen schüttelte und dabei das Bad unter Wasser setzte. Die erste Hunde-Waschanlage der Hauptstadt bietet unkomplizierte Reinigung außer Haus an.

http://stern.de/wissenschaft/natur/:Hun ... 57173.html
hola!

Admin
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Hab ICH nicht da!

Beitrag von Admin » 27.08.2006, 15:25

Aus der Tageszeitung:

Wer verdient in Deutschland am meisten? Rennfahrer Michael Schumacher? Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann? Adels-Ikone Gloria von Thurn und Taxis? Mitnichten. Es ist der Baumarkt-Mitarbeiter ihres Vertrauens. Denn jedem einzelnen von ihnen gehört mindestens ein ganzer Baumarkt sowie alle darin befindlichen Güter und auch alle Güter, die in den nächsten Monaten an den Baumarkt geliefert werden. Wahrscheinlich verfügt der gute Mann zugleich über mehrere Lustschlösser in der Toskana. Und ... wie? Sie meinen, so einen Quatsch hätten Sie schon lange nicht mehr gelesen? Dann achten Sie beim nächsten Baumarkt-Besuch mal darauf, wie die Leute da auf Fragen nach Produkten antworten. "Hab ICH nicht da!", "Hab ICH da hinten!" und "Krieg ICH nächste Woche wieder rein!" sind die drei Standard-Antworten. Dabei schaut der Verkäufer beschäftigt, aber gönnerhaft auf den Kunden herab - egal, wie groß der ist. Egal, wonach er gefragt hat. Damit unterscheidet sich der Baumarkt-Verkäufer wohltuend von der "Dafür-ist-ein-Kollege-zuständig"-Mentalität vieler Landsleute. Niemals würde auch nur eine einzige Schraube im ganzen Obi, Bahr oder Praktiker wem anders gehören als ihm! Und vom Inhalt eines Baumarktes kann man so viele Häuser bauen - da müsste Michael Schumacher 100 Jahre Ferrari fahren.

Viele Grüße von

Trevor

Gast

Beitrag von Gast » 08.09.2006, 20:19

Der richtige Abstand

Der Igel spricht zur Igelin
mich friert die Kälte
auch tief drin
komm gib mir deinen Arm
dann wird mir wieder warm

Die Igelin zum Igel spricht
nur meinen Arm
das reicht doch nicht
ich werde meinen Rücken
an deinen feste drücken

Der Igel spricht zur Igelin
das ist bedenklich
in dem Sinn
wenn wir zu nah uns setzen
die Stacheln uns verletzen

Die Igelin zum Igel spricht
da hast du recht
das geht so nicht
ich werde es erkunden
ich will dich nicht verwunden

Die Nähe
sollte reichen
dass Wärme hält verbunden
Der Abstand
sollte reichen
dass Stacheln nicht verwunden

Otmar Heusch 14.02.2000

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Moni
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Beitrag von Moni » 04.12.2006, 20:56

Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite,
als Du sie bisher sahst;
denn das heißt ein neues Leben beginnen

Marc Aurel

Viele Grüße

von Moni :wink:
Bild
"Haben Tiere eine Seele und Gefühle" kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt.
(Dr. Eugen Drewermann)

Ludwig

Beitrag von Ludwig » 22.12.2006, 22:35

Die Rache einer betrogenen Frau

Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.

Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt ,der ihre Sachen abholte.

Am dritten Tag, setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein, in ihren herrlichen Salon, legt gute Musik auf, und feierte allein ein kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und einer Flasche Champagner.
Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle Räume, und versteckte ein halbes Shrimp, das sie vorher in Kaviar getaucht hatte, in jede Öffnung der Gardinenstangen. Dann säuberte sie noch die Küche und verließ das Haus.
Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie die ersten Tage viel Spaß miteinander. Aber langsam fing das Haus an zu riechen.
Sie versuchten alles, sie säuberten und lüfteten das ganze Haus. Öffnungen wurden untersucht nach verendeten Insekten, Teppiche wurden mit Dampf behandelt. Duftspender wurden überall im Haus aufgehängt. Insektenvertilger vergasten das ganze Haus, und sie mußten sich für eine paar Tage eine andere Bleibe suchen, und sie bezahlten sogar für das Auswechseln der teuren Auslegware in allen Räumen.
Aber nichts half !
Bekannte kamen nicht mehr auf Besuch. Handwerker weigerten sich in dem Haus zu arbeiten. Die Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie sich umzuziehen. Einen Monat später, sie hatten sogar den Preis für das Haus halbiert, aber sie konnten keinen Käufer für ihr Haus finden. Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler weigerten sich Telefonanrufe zu beantworten.
Letztlich mußten sie einen hohen Kredit aufnehmen um sich eine neue Bleibe zu kaufen. Eines Tages rief seine Ex-Frau an und erkundigte sich wie es ihm denn ginge ? Er erzählte ihr den Albtraum mit dem Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann sie würde das Haus sehr vermissen und würde sich gerne mit ihm über die Scheidungskosten unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das Haus bekommen könnte. Da er glaubte seine Ex-Frau hat keine Ahnung von dem Gestank im Haus, willigte er für ein Zehntel des Kaufpreises ein, aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen würde. Sie war einverstanden, und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die Verträge vorgelegt, die sie unterschrieb.
Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin und lächelten als sie zusahen wie der Spediteur alle ihre Sachen einpackte um sie zu ihrem neuen Haus zu bringen..................................inklusiv der Gardinenstangen

:shock:

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Der Beitrag zieht sich leider in die Länge :?:
Der Admin kann das sicherlich richten, Danke :)

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